Workshopreihe: Bekämpfung und Prävention von Diskriminierung in Österreich (2004/2005)

Durchgeführt von:  Boltzmann Institut für Menschenrechte
Finanziert von: EK und BMWA
2004/2005

 

Im Rahmen des Projektes: „Workshopreihe: Bekämpfung und Prävention von Diskriminierung in Österreich", das gemeinsam von der Europäischen Kommission und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit finanziert wurde, wurden vom Projektträger, dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zwischen Ende März 2005 und Ende Oktober 2005 elf Workshops in fünf Landeshauptstädten durchgeführt. So wurde das Projekt durch drei Workshops, die den Schutz vor Diskriminierung im Arbeitsleben zum Thema hatten eingeleitet. Vertreter/innen der WKÖ und der AK, sowie der Gleichbehandlungsanwaltschaft stellten darin das  - unter anderem in Umsetzung der Antirassismusrichtlinie ergangene - neue Gleichbehandlungsgesetz sowie den erweiterten Aufgabenbereich der Gleichbehandlungsanwaltschaft und  -kommission vor. Neben Referaten über alternative Maßnahmen zur Vermeidung von Diskriminierung wurden die Anwesenden angehalten das Gleichbehandlungsgesetz auf Übungsfällen anzuwenden sowie alternative Reaktionsszenarien zu entwerfen. Der Schutz vor Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit wurde darüber hinaus in fünf weitere Veranstaltungen thematisiert. Diese sollten gezielt Betriebsrät/innen, Richter/innen, Pflegepersonal und Ärzt/innen sowie Vertreter/innen von NG0s, die im interkulturellen Bereich tätig sind, ansprechen.

http://www.univie.ac.at/bim/

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